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Für alle, die MeerWissen wollen.
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Wissen sammeln und verbreiten - Reisen und Lernen

 

Viele Menschen denken ich sei sprachbegabt, weil ich mehr als eine Sprache spreche. Bin ich aber nicht. Ich bin nur neugierig. Ich möchte verstehen, was die Menschen um mich herum sagen, wovon sie reden und träumen, wie sie leben und was sie sich erzählen. Ich möchte die Welt und ihre Bewohner kennenlernen, die menschlichen wie die tierischen und pflanzlichen. Daher reise ist. Wann immer es geht. Wohin immer es möglich ist. Aber besonders gerne reise ich ans Meer, möge es Atlantik, Pazifik oder Indischer Ozean sein. Da bin ich nicht so kleinlich.

Zukunft

Dieses Jahr sind meine Reisepläne verhältnismäßig bescheiden. Ein neues, sehr komplexes Schreibprojekt nimmt meine Zeit in Anspruch. Aber es wird mich auch irgendwann im Sommer 2018 nach Kiel und Bremen bringen und im November an das ägyptische Rote Meer. Nächstes Jahr werden die Recherchereisen dann wieder Fahrt aufnehmen: Queensland (Australien), Indonesien, Fiji, Kiritimati (Kiribati), Hawaii und Washington DC (USA) sowie Grönland und/oder Norwegen wären meine Ziele.

Sobald die Pläne konkreter werden, werde ich Sie hier auf dem Laufenden halten!

Vergangenheit

Meine Reisen sind die Basis meines Schreibens und meiner Vorträge. Aber ich nehme nicht nur Wissen und Eindrücke mit, sondern lasse auch welche dort. Wenn möglich und erwünscht arbeite ich mit den Menschen vor Ort zum Meeres-, Klima- und Umweltschutz, zu nachhaltiger, selbstgenügsamer und selbstbestimmter Lebensweise und zur Ausweitung der Allgemeinbildung.

Ich werde hier nicht alle Länder aufzähle, in denen ich jemals war. Aber hier sind einige Projekte, die mir in den letzten Jahren besonders wichtig waren:

Auf den Inseln Kiritimati und Tarawa (Kiribati) habe ich mit junge Erwachsener an Themen rund um den Klimawandel und lokalen Umweltschutz gearbeitet.

Außerdem durfte ich den Mitarbeitern der staatlichen Landwirtschaftsstation auf Kiritimati zeigen, wie sie ihre Abfälle in reichen Kompost verwandeln können und eine Reihe von Gemüse- und Obstsaaten testen.

In Galapagos (Ecuador) konnte ich im Rahmen von Vorträgen sowohl Nationalparksführer als auch Tauchführer damit überraschen, dass nur dank El Niño und die La Niña die Artenbildung auf den Inseln so schnell vonstattengehen kann.

"Ich finde die Verlockung des Unbekannten unwiderstehlich." Sylvia Earle, Meeresforscherin